vergriffen

Viva la muerte (1971)

Englisch · DVD

US Version | Ländercode 1
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Beschreibung

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viva la muete (long live death) centers on fando (mahdi chaouch), a young boy whose father has been arrested for treason during the spanish civil war. fando struggles with his father's arrest, and in a shocking moment discovers a letter in which his mother admits to betraying his father. his mother convinces him that his father committed suicide in prison, but fando doubts this and attempts to discover the true fate of his father.

Produktdetails

Schauspieler Anouk Ferjac, Nuria Espert, Mohamed Bellasoued, Mahdi Chaouch, Ivan Henriques, Jazia Klibi
Regisseur Fernando Arrabal
 
Sprachen Englisch
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 0 Jahren
Erscheinungsdatum 29.05.2007
Genre Drama
Kriegsfilm
 
Laufzeit 87 Minuten
Ton Französisch, Spanisch
Untertitel Englisch
Extras Zusatzinformationen, Kino-Trailer, Interviews
Produktionsjahr 1971
Originaltitel Viva la muerte
Ländercode 1
Version US Version
 

Kundenrezensionen

  • Kindheitserinnerungen an den span. Bürgerkrieg

    Am 08. April 2004 von Blaubart geschrieben.

    Fernando Arrabal ist zusammen mit Alejandro Jodorowsky ein Mitbegründer des archaischen und wilden Panic-Movements, und er hatte bereits das Drehbuch zum Film Fando y Lis geschrieben. Arrabal lieferte mit Viva la muerte sein Debut als Filmeregisseur. Der Film handelt von einem Jungen, der zusammen mit seiner Mutter in einem kleinen Dorf im spanischen Teil Afrikas lebt. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass seine Mutter ihren (kommunistischen) Mann aus Angst den Faschisten auslieferte. Der Junge kommt dem Verbrechen seiner Mutter langsam auf die Spur und er ist überzeugt, seinen Vater wiederzufinden.
    Die Handlung wird sehr oft von ziemlich heftigen aber stets wunderschönen und dramaturgisch notwendigen Traumsequenzen aufgebrochen, welche uns die gestörte Gedankenwelt des Jungen aufzeigen. Eine durchgehende in sich geschlossene Handlung weist der Film nicht auf, viel lieber schwelgt Arrabal minuten-lang in Surrealsequenzen und verschiedene Symbolischen Anspielungen gegen Kirche und Faschismus. So ist der Film viel mehr eine Hymne gegen den Bürgerkrieg und dessen Auswüchse. Viva la muerte weist , wenn man sich näher mit dem Regisseur befasst, ausserdem ganz klar autobiographische Züge auf. Schlussendlich ist Viva la muerte wundeschönes, wildes aber oftmals auch sehr sperriges Kino für Liebhaber. Wer bereit ist, sich durch 90min. Surrealismus für Fortgeschrittene zu kämpfen, dem lege ich Viva la muerte wärmstens ans Herzen. Alle anderen, die hier eine Splatteroffenbarung oder weissichwas erwarten, würden sich wohl rasch langweilen.

    Zur Dvd:
    Cult-Epics lieferte mit der Restaurierung dieses Meisterwerks einen grandiosen Job ab. Dank der anamorphen Abtastung bekommen wir hier eine Bildqualität, wie sie dem Alter des Films entsprechend nicht besser sein kann. Auch der Ton und die Extras gehen für den Preis absolut in Ordnung.

    Von Cult-Epics ist ausserdem I will walk like a crazy horse erschienen, der jedoch unverständlicher Weise bei cede ganze 48 Fr. kostet.

  • hart wie eisenbeton

    Am 27. März 2004 von romano geschrieben.

    dieser film ist krank !
    er war am filmfestival von lugano der schocker.
    nur ansehen, wer wirklich perverse, kranke bilder erträgt !

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