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Rock N Roll

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Description

Détails du produit

Interprètes Ryan Adams
 
Contenu CD
Date de parution 02.11.2003
Genre Pop, Rock
 

Morceaux

1.
This Is It
3:19
2.
Shallow
4:04
3.
1974
3:06
4.
Wish You Were Here
2:59
5.
So Alive
3:58
6.
Luminol
3:24
7.
Burning Photographs
4:12
8.
She's Lost Total Control
3:05
9.
Note To Self: Don't Die
2:13
10.
Rock N Roll
1:59
11.
Anybody Wanna Take Me Home
4:46
12.
Do Miss America
2:30
13.
Boys
3:31
14.
Drugs Not Working
5:34
15.
Hypnotixed
3:35

Commentaires des clients

  • today i watched the boats

    Écrit le 11. février 2004 par dreamerli.

    ist ganz in ordnung und so alive hat mich gefesselt...

  • gut, aber nicht überragend

    Écrit le 15. novembre 2003 par RolfWyss.

    Humor hat er ja, der gute Ryan Adams. Das neue Rock-Wunderkind und Hoffnungsträger im weiten Feld zwischen Punk, Americana und Retro-Rock, nennt ausgerechnet den ruhigsten Titel seines neuen Oeuvres "Rock'n'Roll". Ob der Songtitel "The Drugs Not Working" als späte Reue, Selbsteinschätzung oder Galgenhumor (wer Adams auf seiner letzten Europa-Tournee mit Band gesehen hat, weiss, was ich meine!) gemeint ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Tatsache ist, dass "Rock'n'Roll" Ryan Adams' bisher rockigste Platte ist, die er fast im Alleingang eingespielt hat (Johnnie T spielt Schlagzeug, und als Gäste lud er Billie Joe Armstrong von Green Day und Parker Posey ein). Country und Ähnliches ist diesmal nicht auszumachen, besinnlichere Klänge können auf der gleichzeitig veröffentlichten EP "Hell Part One" gefunden werden, die mit anderen Musikern bei verschiedenen Sessions eingespielt wurden. Es rockt und rollt gewaltig. Aber im Gegensatz zu hochgejubelten Kollegen von Bands, die mit "The" beginnen, sind bei Adams auch Melodien auszumachen und nicht bloss Style und Geschrummel. Vieles klingt nach den guten alten 70er Jahren, aber wer genau hinhört, entdeckt auch die Gitarrensounds von britischen Bands wie The Smiths oder Jesus And Mary Chain. Das Highlight in Ryan Adam's Karriere ist "Rock'n'Roll" sicher nicht, da fehlt die Subtilität von "Heartbreaker" oder die Dichte von "Gold", aber Spass macht das Album trotzdem.

  • Rock-Album

    Écrit le 14. novembre 2003 par Bauz.

    Ist das ein gutes Album? Ich glaube eher nicht. Ich mag keine Rock-Alben mehr. Ryan Adams ist zu mehr berufen als zu schlichten Rock-Alben. Aber vielleicht ist es trotzdem gut. Ich mag halt keine Rock-Alben, die von Anfang bis Schluss gleich tönen. Schade drum.

  • llor n kcor

    Écrit le 07. novembre 2003 par R.mano.

    weiss nicht recht was ich von dem album halten soll. einerseits gefällt es mir sehr gut, es ist so ein album um bei 160 kmh auf der autobahn dem fahrer auf der anderen spur den stinkefinger zu zeigen, also rock dreckig wie er sein sollte, aber auf album dauer immer das selbe wir dann schon etwas langweilig, da nützen auch die zwei "langsamen" stücke nicht viel... trotzdem gebe ich dem album ein gut...

  • zu viel wind...

    Écrit le 06. novembre 2003 par DanielAlexander.

    einmal mehr kann uns' ryan davon profitieren, dass er mit gold ein perfektes album vollbracht hat! aber ALLES was seither von ihm erschien ist einfach nut mittelmass!! sorry, auch dieser, sicher gut gemeinte erguss... das beste ist der titel des albums, welcher aber bei weitem nicht erfüllt wird! das ist schlicht nur uninspirirtes herumgebolze, ohne den hauch einer coolen idee oder auch nur ein echtes gefühl... gott sei dank gibt's die strokes, jet, brmc, coral, white stripes, kings of leon.... ansonsten müsste man sich diesen mist noch schön-hören... -schade.

  • rock

    Écrit le 04. novembre 2003 par kili.

    rock in seiner reinkultur. so muss es sein. keine schwerfälligen überproduktionen, kein unnötiger schliff. fadegrad!
    in der tat kann man u2 in den frühen jahren raushören. daneben und insbesondere sind aber auch anleihen von led zeppelin und sonic youth auszumachen. schliesslich wagt man bei etlichen titeln gar eine brücke zu den zur zeit hochgepriesenen strokes zu schlagen.
    es ist allerdings müssig, ryans sound mit demjenigen anderer interpreten zu vergleichen. er ist eigenständig genug. es ist nicht die musik, die rockt. es ist hier der rock, der zur musik wird. dank einem ryan adams, dem man's eben abnimmt. sehr schön.

  • grosses im anmarsch

    Écrit le 23. octobre 2003 par P.

    so alive hat tatsächlich was von u2. trotzdem ist der track einfach perfekt und geht einfach dort hin wo er muss. this man just knows ho to do it.
    superb.

  • ----

    Écrit le 10. octobre 2003 par r.mano.

    freu mich ja auch schon gewaltig auf die neue ryan scheibe aber was man so im vorfeld hoert...nach u2 klingen > schrecklich und dann hat der üble billy joe armstrong mitgewirkt... ich werde mir das teil wohl trotzdem blind kaufen, aber wehe der ryan enttäuscht mich...

  • Rock'n'Roll

    Écrit le 22. septembre 2003 par Answering Bell.

    "So Alive" tönt komischerweise nach u2, es scheint also einen stil-wechsel zu geben. na ja, ryan kann eh nicht viel falsch machen. das ist drauf:
    1. This Is It
    2. Shallow
    3. 1974
    4. Wish You Were Here
    5. So Alive
    6. Luminol
    7. Burning Photographs
    8. She's Lost Total Control
    9. Note To Self: Don't Die
    10. Rock N' Roll
    11. Anybody Wanna Take Me Home?
    12. Do Miss America
    13. Boys
    14. The Drug's Not Working

  • sensationel

    Écrit le 12. juin 2006 par Marco.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    einfach geniale töne... da kann der bryan nicht mithalten... ja lieber ryan weniger (-b) ist manchmal mehr... und du hast den nagel aufn kopf getroffen

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