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Amerika, in naher Zukunft: Das Land versinkt im Chaos, die Wirtschaft liegt brach, der Präsident im Sterben.

Eigentlich genau die richtige Zeit für ein Benefiz-Konzert, denkt sich Musik-Manager Uncle Sweetheart (John Goodman) und holt den abgehalfterten Rockstar und Präsidentensohn Jack Fate (Bob Dylan) aus dem Gefängnis.

Doch so einfach ist das alles nicht, der Präsident stirbt kurz vor dem Rockkonzert. Und Jack Fates Ankunft ruft weitere Exzentriker auf den Plan - kritische Journalisten, fundamentalreligiöse Frauen und jede Menge andere skurrile Charaktere geben sich ein Stelldichein...

Dans une Amérique fictive plongée dans une guerre civile, un concert caritatif est organisé. Un poète errant nommé Jack Fate sort de prison grace à son ancien manager, pour mener ce concert avec l'espoir d'apporter la paix dans un pays qui a basculé dans le chaos et l'anarchie...

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Détails du produit

Acteur Luke Wilson, Penelope Cruz, Bob Dylan, Jeff Bridges, John Goodman, Jessica Lange
Réalisateur Larry Charles
 
Langues Allemand
Contenu DVD
Âge recommandé à partir de 12 ans
Date de parution 25.11.2010
Genre Drame
Comédie
 
Durée 102 minutes
Audio Anglais (Dolby Digital 2.0), Allemand (Dolby Digital 5.1)
Format écran 1.78:1, Anamorfique
Année de production 2003
Code régional 2
 

Commentaires des clients

  • Horrorfilm!

    Écrit le 13. avril 2012 par HitAndRun.

    Diesen Film zu sehen ist der absolute Horror! Selten einen stupideren Film gesehen. Auch die vielen prominenten Schauspieler können diesen doofen Film nicht retten! Hut ab vor Bob Dylan, aber was er in diesem Film bietet ist unterste Schublade! Auch für Dylan Fans in keiner Art und Weise zu empfehlen.

  • Business as usual

    Écrit le 03. septembre 2006 par zJossi.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    Auf der DVD werden Dylan's Stücke nur angespielt. Frustriered. Macht aber Sinn vom Buziness point of view.
    Dann kaufen die naiven Konsument/innen nämlich auch noch die CD. So läuft das im BigMusicBusiness. Interessanterweise
    protestiert hier niemand, jedenfalls nicht diejenigen, die bei jeder überrissene-Manager-Löhne-Hatz immer an
    vorderster Front zu finden sind. Unterscheidet sich denn ein Bob Dylan von einem Topmanager ? Kaum.
    Sein sicher nicht unbeträchtliches Vermögen ist vermutlich in den Aktienpaketen angelegt, die den meisten Profit abwerfen.
    Noch etwas Störendes: Dylan singt die Hymne der Südstaaten-Apartheid ('Dixie') mit einer Selbstverständlich-keit, als ob das nur ein Folksong sei.

  • Geld zurück Garantie ?

    Écrit le 02. septembre 2006 par prozac suguz.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    Das ist kein Film, sondern ein ebenso misslungenes
    Konzertvideo. Eine Live-
    DVD mit allen Songs, die auch auf der gleichnamigen CD zu finden sind, wäre ehrlicher gewesen.

  • Naja......................

    Écrit le 04. janvier 2006 par Tanner.

    Ce commentaire concerne une autre version.

    ziemlich sicher war der drehbuchautor total besoffen. anders läst sich diese total wirre geschichte nicht erklären. ob surreal die richtige bezeichnung für diesen film ist? oder ist er ganz einfach mies? immerhin gibt es da noch den soundtrack mit dylans musik.

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