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Christine, die leitende Managerin der französischen Dependance eines grossen US-Konzerns, hätte ohne ihre kompetente Mitarbeiterin Isabelle kaum die lukrative Beförderung und Versetzung nach New York in Aussicht gestellt bekommen. Die Geschäftsführung ahnt jedoch nicht, dass Christine die Arbeit von Isabelle als ihre eigene ausgibt. Die junge, scheinbar naive Isabelle vertröstet Christine damit, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit früher oder später auch für sie auszahlen wird. Doch als die Angestellte erkennt, dass Christine nichts als Verachtung für sie übrig hat und sie ständig nur ausgenutzt wird, entschliesst sie sich dazu, endlich zurückzuschlagen. Bei der nächsten Präsentation arrangiert Isabelle alles so, dass diesmal sie selbst und nicht ihre egozentrische Chefin glänzt. Christine nimmt die Herausforderung an und sorgt dafür, dass von nun an Isabelles Arbeitstage zu einem einzigen Spiessrutenlauf werden. Der Chefin sind alle Mittel recht, um ihre Widersacherin in die Knie zu zwingen, und sie macht auch keinen Halt vor moralisch fragwürdigen Methoden. Doch Christine hat nicht damit gerechnet, dass Isabelle bereit ist, bis zum Äussersten zu gehen, um den Kampf zu gewinnen...

Détails du produit

Acteur Kristin Scott Thomas, Ludivine Sagnier, Patrick Mille
Réalisateur Alain Corneau
 
Langues Allemand
Contenu DVD
Âge recommandé à partir de 12 ans
Date de parution 19.04.2013
Genre Drame
 
Durée 102 minutes
Audio Français (Dolby Digital 5.1), Allemand (Dolby Digital 5.1)
Sous-titres Allemand
Format écran 16/9, 1.85:1
Année de production 2010
Code régional 2
 

Commentaires des clients

  • Corporate mobbing

    Écrit le 14. avril 2013 par hastalavista.

    Ideenklau von Vorgesetzten oder Kollegen ist heutzutage überhaupt keine Neuigkeit mehr. Diejenigen, die sich mit fremden Federn gerne schmücken, sind sich einer effektiven Gegenwehr des Urhebers bisher nicht bewusst gewesen. Das wird sich wohl zukünftig ein wenig ändern. Fazit: Eine interessante Story, die nicht nur zeitgemäss sondern auch ziemlich real erscheint. So drastisch wie in dieser Geschichte muss es nicht enden, aber Konsequenzen wird's wohl geben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Männer oder Frauen zu solchen Waffen greifen. Lediglich die Vorgehensweise ist verschieden. Merke: In den oberen Etagen wird nicht immer wegen guter Leistung viel verdient. Es ist vielmehr ein Schmerzensgeld, dass sich diese selbstverliebten Egomanen für verletzten Stolz genehmigen. So auch in dieser Produktion, die mit einigen Twists den Zuseher spannend unterhält.

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