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Audio-CD

Beast In Black

Berserker (Bonustracks)

Interpreten Beast In Black
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 03.11.2017
Edition Bonustracks
 
Kundenbewertung 4 (3)

Trailer

Tracks

play 1.Beast In Black 4:29
play 2.Blind And Frozen 5:05
play 3.Blood Of A Lion 5:04
play 4.Born Again 3:51
play 5.Zodd The Immortal 3:35
play 6.The Fifth Angel 3:30
play 7.Crazy, Mad, Insane 3:30
play 8.Hell For All Eternity 5:10
play 9.Eternal Fire 4:48
play 10.Go To Hell 5:35
play 11.End Of The World 3:34
play 12.Ghost In The Rain 3:02

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Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Harry vom 19. November 2017

    Brettstark

    Eine brettstarke Scheibe, wow. Toller melodiöser Metal, eingängige Songs von Vollgas über Mid-Tempo bis zu einer schönen Ballade ist alles dabei. Kann ich ohne Einschränkung wärmstens empfehlen!

  • von Thunderwolf vom 09. November 2017

    Ohrwurm-Alarm pur!!!

    Okay, den Innovations-Preis werden BEAST IN BLACK sicherlich nicht gewinnen, denn Anton Kabanen's neue Truppe macht genau da weiter, wo er damals mit BATTLE BEAST aufgehört hat. Ich weiss allerdings nicht, wann ich das letzte Mal ein Album gehört habe, das so viele Ohrwürmer auf einmal präsentiert hat - es muss lange her sein. Die Scheibe hat einfach eins: Hits, Hits & Hits! Natürlich sprechen wir hier nicht von hochstehendem, anspruchsvollem Metal. Es sind durchgehend simpel gestrickte Songs, und textlich bewegen wir uns meistens zwischen Himmel & Hölle, blutigen Schlachtfeldern und ab und zu auch Herzschmerz. Doch das tut dem Spass-Faktor dieser Veröffentlichung nur wenig Abbruch.

    Die meisten Songs sind eine Kombination aus ABBA und Melodic Metal, wobei einige etwas vom Durchschnitt abweichen. So ist z.Bsp. bei "Zodd, The Immortal" die Strophe etwas brachialer und ziemlich Judas Priest-lastig, wo einem bei "Eternal Flame" zwangsläufig EUROPE (im 80er Stil) in den Sinn kommen müssen. Ab und zu ist man auch etwas martialischer unterwegs, so z.Bsp. bei der Band-Hymne "Beast In Black" oder im Refrain von "End Of The World". Ein Song bleibt einem aber mehr als alle anderen hängen: "Blind And Frozen". Kein anderes Stück hat mehr Hit-Potential und dürfte live der Oberkracher werden!
    Bei einigen Songs kann man aber auch Abstriche machen. So ist der Kitsch-Pop-Faktor z.Bsp. bei "Crazy, Mad, Insane" doch etwas gar hoch, bzw. die abschliessende Ballade "Ghost In The Rain" ist unnötig da ziemlich belanglos.

    Fazit:
    Wer ein eingängiges Metal-Album mit hohem Sucht- und Ohrwurm-Faktor für die nächste lange Autofahrt sucht, ist mit dieser Scheibe bestens bedient!

  • von Thunderwolf vom 09. November 2017

    Ohrwurm-Alarm pur!!!

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Okay, den Innovations-Preis werden BEAST IN BLACK sicherlich nicht gewinnen, denn Anton Kabanen's neue Truppe macht genau da weiter, wo er damals mit BATTLE BEAST aufgehört hat. Ich weiss allerdings nicht, wann ich das letzte Mal ein Album gehört habe, das so viele Ohrwürmer auf einmal präsentiert hat - es muss lange her sein. Die Scheibe hat einfach eins: Hits, Hits & Hits! Natürlich sprechen wir hier nicht von hochstehendem, anspruchsvollem Metal. Es sind durchgehend simpel gestrickte Songs, und textlich bewegen wir uns meistens zwischen Himmel & Hölle, blutigen Schlachtfeldern und ab und zu auch Herzschmerz. Doch das tut dem Spass-Faktor dieser Veröffentlichung nur wenig Abbruch.

    Die meisten Songs sind eine Kombination aus ABBA und Melodic Metal, wobei einige etwas vom Durchschnitt abweichen. So ist z.Bsp. bei "Zodd, The Immortal" die Strophe etwas brachialer und ziemlich Judas Priest-lastig, wo einem bei "Eternal Flame" zwangsläufig EUROPE (im 80er Stil) in den Sinn kommen müssen. Ab und zu ist man auch etwas martialischer unterwegs, so z.Bsp. bei der Band-Hymne "Beast In Black" oder im Refrain von "End Of The World". Ein Song bleibt einem aber mehr als alle anderen hängen: "Blind And Frozen". Kein anderes Stück hat mehr Hit-Potential und dürfte live der Oberkracher werden!
    Bei einigen Songs kann man aber auch Abstriche machen. So ist der Kitsch-Pop-Faktor z.Bsp. bei "Crazy, Mad, Insane" doch etwas gar hoch, bzw. die abschliessende Ballade "Ghost In The Rain" ist unnötig da ziemlich belanglos.

    Fazit:
    Wer ein eingängiges Metal-Album mit hohem Sucht- und Ohrwurm-Faktor für die nächste lange Autofahrt sucht, ist mit dieser Scheibe bestens bedient!