Beschreibung

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Anfang des 20. Jahrhunderts stösst der Goldschürfer Daniel Plainview eher zufällig auf Öl. Vom Ölfieber gepackt kauft er mehr und mehr Land auf und wird schliesslich fündig. Er wird zu einem wohlhabenden Ölmagnaten. Seine Gier führt aber nicht nur zu Auseinandersetzungen mit der Konkurrenz, sondern auch mit einer kleinen ansässigen Gemeinde fundamentaler Christen.

Produktdetails

Regisseur Paul Thomas Anderson
Schauspieler Kevin J. O'Connor, Daniel Day-Lewis, Paul Franklin Dano
Label Studio Canal
 
Genre Drama
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 19.02.2015
Edition Award Winning Collection
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Deutsch, Englisch
Extras Zusatzinformationen
Laufzeit 152 Minuten
Bildformat 16/9, 2.40:1
Produktionsjahr 2007
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • top

    Am 27. März 2014 von moment of truth geschrieben.
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    einer der besten filme überhaupt, kamera musik schnitt Regie etc. einfach perfekt.

  • Charakterstarke(r) charakterlose(r) "Lump(en)"

    Am 10. Dezember 2012 von fäbufilmfox geschrieben.
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    Der "Ölmann" und der "Prediger" stolpern letztlich schwer, über ihre eigenen ruchlosen Ambitionen.
    Ein sehr "schwerer" und auch "derber" Film. Schauspielerisch... da brauchen wir wohl nicht zu diskutieren.
    Gefallen hat mir auch, dass ich was über das damalige "Ölbusiness" gelernt habe. Ich könnte noch so viel schreiben... soviele bleibende Eindrücke, so bizarre (wohl bewusst) teils unpassende Musik.
    Ohne jemandem zu Nahe zu treten denke ich, dass es vielleicht ein wenig (bsp. altersbedingte) Reife braucht, um diesen Film "durchzustehen". In meinem Fall, hätt ich diesen Film vor 20 Jahren nicht geschafft. (bin heute 48 Jahre alt)
    Die Anfangssequenz bsp. erfordert schon viel Geduld!.
    Der finale Satz hingegen ist eigentlich simpel aber auch zu tiefst philosophisch.
    Der Film ist sicher nicht jedermann(frau)s Sache.
    Für mich hat es aber 100%ig gepasst. Grandios!

  • Wuchtig und archaisch

    Am 12. November 2010 von Wallace geschrieben.
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    Der letzte Satz vom Hauptprotagonisten fasst zusammen, was diesen Film so grandios macht. Wer ihn gesehen hat, weiss wovon ich schreibe. Die Zeit vom Ölrausch und der Aufstieg einiger Ölbarone interessiert mich an sich einen feuchten Deut. Doch genau davon handelt dieser Film (vordergründig) und er ist grandios.

  • Sehr hohes filmisches Niveau

    Am 23. Mai 2010 von Philippe "Filmfreak" Sahli geschrieben.
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    Sehr beindruckender Film über den Kapitalismus und der Geldgier der damaligen wie auch der heutigen "Oilmans"!!!
    Die Schauspielleistungen,die Kameraführung sowie die Musik sind grandios!
    Die,die etwas anderes behaupten,haben keine Ahnung oder sind bei so dummen Filmen wie die von B-Movies stehen geblieben.

  • durchzogen

    Am 06. April 2009 von onkel phil geschrieben.
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    nette einblicke in's öl-pioniertum; die handlung ist aber ein wenig langatmig. die schauspielerische leistung von daniel day-lewis ist wie immer fantastisch. das ende des filmes ist stimmig und somit gibt's gute noten.

    kriegt vom onkel phil alles in allem ein:

  • Dankbar!

    Am 16. März 2009 von Pat der Dankbare geschrieben.
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    Bin immer wieder dankbar für solche Filme! Spezieller Soundtrack! Klasse Schauspieler! Tolle Stimmungsumsetzung! Nur was für Fans spezieller Filme! Blockbuster-Fans besser Finger weg! Für alle andern: Kaufzwang!

  • Besser als 'ne Schlaftablette

    Am 15. März 2009 von Hairy Harry geschrieben.
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    Schon lange nicht mehr so gelangweilt.

  • Na ja..

    Am 25. Januar 2009 von Nure geschrieben.
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    Kann mir mal einer sagen woher die zwei Oscars kommen. Schauspielrischen Leistungen? Story? Die Oscar haben gar nichts mehr mit Leistungen zu tun sondern nur noch mit Promo. Wenn dieser Film, der langweilig ist und zwar auf gazer Linie, zwei Oscars bekam, dann hätte Gibert Grape, Streben nach Glück, Seven Pounds und Men of Honor 20 Oscars verdient

  • Mhm

    Am 21. Januar 2009 von thejackal geschrieben.
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    dies ist auch wieder so ein zweischneidiger film... den einen gefällts, den andern halt nicht;zu abstrackt,"zähflüssig",...aber was man beachten muss bei diesem film ist Lewis' schauspielerische Leistung(man nimmt es ihm ab) und die musik(sehr abstrakt,speziell aber perfekt passend,unterstreicht die stimmung sehr gut)was ich persönlich nicht so gut fand;die story im ersten anblick...ist eher eine langweilige story und the point fehlt...aber dafür die einzelnen szenen sind dafür viel sagend...
    dieser film ist sicher sehenswert und speziell, aber nicht das weltwunder...

  • genial

    Am 11. Januar 2009 von Andreas Torsten geschrieben.
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    werde unbedingt das Buch von Upton Sinclair lesen, von dem ich bereits zwei starke Romane hinter mir habe: Alkohol und Dschungel - Oel ist wohl genau so gut, der Film ist kongenial umgesetzt, Daniel Day-Lewis ein Naturwunder an Schauspielerei, also wenn man halt nur dumme Teenie-Actionstreifen mag, dann ist man hier schon verfehlt, der Film bietet weit mehr! Aber halt nichts für Hirnamputierte...

  • stark

    Am 08. Januar 2009 von lädertrixli geschrieben.
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    starker streifen!!!!

  • Die Musik...

    Am 29. Dezember 2008 von Dude geschrieben.
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    ist übrigens vom Radiohead Gitarristen Jonny Greenwood / ! In 1-2 Szenen finde ich die Musik auch unpassend, aber trotzdem, ist mal etwas anderes.

  • Tut mir leid...

    Am 25. Oktober 2008 von Mover geschrieben.
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    Aber dem oil man muss ich absolut widersprechen. Ich weiss nicht, was uns der Film sagen soll. Zuerst wird 20 Minuten lang nichts gesprochen, dann folgen Musiksequenzen, die hinten und vorne nicht zum Film passen und die Handlung ist zähflüssig langweilig. Mit dem Thema Oel in Kaliforninen hätte viel mehr gemacht werden können und der Film wir meiner Meinung nach viel zu gut bewertet. Trotz der guten Leistung von Day Lewis wird bald nicht mehr von diesem Film gesprochen (wird überhaupt jetzt noch?). Schade.

  • ja WOW ...

    Am 25. September 2008 von Ricky Fitts geschrieben.
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    There will be Rudeness. There will be Malice. There will be Blood.
    Man muss ihm ja Mut konstatieren, diesem P.T. Anderson, oder Wahnsinn. Wahrscheinlich beides. THERE WILL BE BLOOD, dieses unbequeme (auch der Soundtrack), zynische Monster von einem Film, der gegen Ende nicht nur Schädel spaltet, sondern auch Meinungen.

    THERE WILL BE BLOOD ist brachial und ohne jegliche Form von Freude. Paul Thomas Anderson führt uns mit einer rund 15-minütigen, komplett dialogfreien Eröffnungssequenz in dieses Drama ein, und geht damit wohl in die Filmgeschichte ein.

  • !

    Am 13. September 2008 von Oil man geschrieben.
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    Ein wirklich guter Film auf höchsetem Niveau! Besonders der Soundtrack ist sehr ungewöhlich und neuartig, aber sehr passend und treffend. Ein Film, über den man auch in 20 Jahren noch reden wird! Höchstwertung!

  • Trotz des ....

    Am 06. September 2008 von HitAndRun geschrieben.
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    .... vielen Öls ein recht zähfliessender Film der nur Dank des (wie immer) toll aufspielenden Daniel Day Lewis aufrecht gehalten wird. Was die Kamera betrifft gibt es definitiv bessere Referenzen.

  • Zu sehr auf OSCAR getrimmt

    Am 02. September 2008 von Speedmaster geschrieben.
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    Zu Beginn des Films ist mir sofort SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD in den Sinn gekommen, denn der fängt auch ruhig an und steigert sich dann zu einen phänomenalen Höhepunkt. Doch leider fehlt der bei THERE WILL BE BLOOD.
    Die Story bringt nichts wirklich neues. Alles schon irgendwie mal gesehen: Skupelloser Typ erkämpft sich den Weg nach oben und verliert dabei sich selbst!
    Der langatmige Aufbau des Films, die Kameraführung- und fahrten, Soundtrack (wie bereits unten erwähnt, nicht gerade der Hammer!), etc. lassen den Verdacht aufkommen, dass hier "gezielt" auf einen Oscar hin gearbeitet wurde.
    Daniel Day Lewis ist jedoch absolute Spitzenklasse! Academy Award zurecht verdient!
    Wie dem auch sei. GIGANTEN gefällt mir was den Oelfilm (ha, ha) betrifft besser.

  • Unglaublich !

    Am 25. August 2008 von Daniel geschrieben.
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    Daniel Day-Lewis mit einer weiteren Darbietung der absoluten Spitzenklasse !!! Womit er sich meiner Meinung nach endgültig zu den Unsterblichen dieses Genres gemacht hat - einfach sagenhaft !

    Ich schliesse mich vorbehaltlos den anderen Filmkritiker vor mir an: Top Film, Sound etwas störend, deshalb kein ausgezeichnet, aber ein starkes sehr gut.

  • finde ich...

    Am 11. August 2008 von alan smithee geschrieben.
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    ...zäh wie eine schuhsohle - jedoch auf höchstem niveau. und der score gibt einem den rest.

  • Meisterwerk!

    Am 07. August 2008 von R. v. Locksley geschrieben.
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    Die Darsteller, der Score, die Bilder, die Inszenierung... alles ganz grosse Klasse.
    Aber über allem thront Daniel Day-Lewis mit einer unglaublichen Performance.

  • Wow...

    Am 07. August 2008 von R. v. Locksley geschrieben.
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    Daniel Day-Lewis ist einfach nur Spektakel und der Film ganz grosses Kino!

  • Starke Darstellung

    Am 01. August 2008 von hastalavista geschrieben.
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    Interessant anzusehen, vom harten und entbehrungsreichen Weg eines Glücksritters zum erfolgreichen, rücksichtslosen und skrupellosen Ölmagnaten. Für den pekuniären Erfolg wird jedes notwendige Opfer erbracht. Fazit: J.P. Getty von Standard Oil war wie D. Plainview durch Ölgeschäfte extrem reich, aber auch emotional einsam. Das perfide philanthropische Verhalten, damals so wie heute, stellt(e) einen modernen Ablasshandel dar. In dieser Produktion wird dieses Verhalten sehr gut durch die sensationelle darstellerische Leistung D.D. Lewis' zum Leben erweckt. Der Film ist schon fast eine Mischung aus Semi-Doku mit charakterlicher Feinzeichnung. Wird sicherlich nicht zu meinen Top-Filmen zählen, dennoch absolut sehenswert.

  • Top

    Am 31. Juli 2008 von Chrissie Bianca geschrieben.
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    «There Will Be Blood» ist ein Top-Film, ein klassisches Epos. Getragen wird der Streifen von einem hervorragenden Daniel Day-Lewis und dem im wahrsten Sinn des Wortes bisweilen irre agierenden Paul Dano, dem ich eine grosse Karriere voraussage. Schon im wunderbar skurril verschrobenen «Little Miss Sunshine» hat er als etwas wortkarger Geselle wunderbar die schräge Truppe ergänzt. Hier nun spielt er einen völlig entrückten, hirnverbrannt fanatischen Gottesverfechter, der aber letzten Endes auch scheitert ? in einem erbitterten Kampf mit dem «Oilman»-Protagonisten. Stark.

  • THERE WILL BE BLOOD ...

    Am 29. Juli 2008 von Ricky Fitts geschrieben.
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    ist brachial und ohne jegliche Form von Freude. Paul Thomas Anderson führt uns mit einer bestechenden 15 minütigen Eingangssequenz, in der kein Wort gesprochen wird, in dieses Drama ein.
    Anderson inszeniert eher durch Impressionen, die er mit harten Schnitten aneinanderreiht. Landschaftsaufnahmen verschmelzen suksessiv mit der filmischen Charakterisierung des sich zum Magnaten entwickelnden Plainview. Es ist eine Geschichte um Aufstieg und gleichsam Fall in die Hölle. Robert Elswits Kamera schickt uns auf eine wuchtige Reise, weit jenseits aller Hektik, mit dem Fokus auf das Wesentliche. Tief bohren sich die Blider in unser Gedächtnis ein, in der der Bohrturm zu husten und zu spucken beginnt, und eine Fontäne aus Wasser und Gas und schliesslich Öl in den Himmel schiesst. Und diese Bilder werden dann zerschnitten von hartgestrichenen verstimmten Geigen, gepressten lang gestreckten hohen Tönen, bis hin zu orchestralen Werken des Esten Arvo Pärt.

    Paul Thomas Anderson gelingt mit THERE WILL BE BLOOD ein unbequemes, ein episches und ein aussergewöhnliches Werk, getragen von einem fulminant agierenden Daniel Day-Lewis.

  • pta

    Am 25. Juli 2008 von patrick geschrieben.
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    paul thomas anderson..
    i'll be prepared...

  • Ausgezeichneter Filminhalt - Soundtrack schlecht

    Am 25. April 2008 von Dany Kunz geschrieben.
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    Ich bin mit der Meinung von Hawking zu 100% einverstanden. Die Filmhandlung an sich ist grossartig. Meines Erachtens nahe an einem Epos. Der Soundtrack hingegen ist teils so störend, dass man von der Handlung abgelenkt wird. Ich verstehe in keinster Weise deren Bedeutung. Schrill, laut und unpassender Soundtrack. Schade. Deshalb "nur" ein gut.

  • beeindruckend!

    Am 12. März 2008 von mf2hd geschrieben.
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    Ein sehr ruhiger und spezieller Film, mit phänomenaler Kamera, Schauspieler(n), Soundtrack und Dialogen. Unter den fünf Nominierten wäre er der Beste gewesen. Nur Schade, dass er doch zu speziel für den Oscar war!

  • Guter Film mit unpassendem Score

    Am 01. März 2008 von Hawking geschrieben.
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    Beeindruckender Film, ein einmal mehr gewaltiger Daniel Day-Lewis. Nur der Soundtrack macht den Eindruck einer Welt für sich, die so gar nicht zu den Bildern passt. Stellenweise nur als unterschwelliger Missklang wahrnehmbar, dröhnt die Musik phasenweise massiv störend an der Handlung vorbei. Wirklich schade... ein "klassischer" Soundtrack hätte dem Film besser gestanden.

  • Daniel Day-Lewis überragend...

    Am 26. Februar 2008 von Daktari geschrieben.
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    Daniel Day-Lewis übertrifft sich in diesem speziellen Film wieder einmal selbst. Auch der übrige Cast ist vom Feinsten, der Soundtrack phänomenal, erinnert phasenweise an Kubrick's Space Odysse... unbeding sehenswert

  • SoldiniG

    Am 02. Januar 2011 von SoldiniG geschrieben.
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  • Du sang ???

    Am 10. September 2008 von Manu geschrieben.
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    Bon film, mais très,très,très mou...

  • Molto buono

    Am 22. März 2008 von The Shark geschrieben.
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    Lungometraggio veramente particolare nel suo genere. Le prestazioni di recitazione di Daniel Day Lewis sono straordinarie, un talento degno di oscar. C'è persino un'ottima fotografia. La colonna sonora, invece lascia un po desiderare, ma d'altronde, ideale per questo capolavoro.
    C'è da dire però che ogni tanto, il film può apparire un po troppo lento e un pochino "noioso".
    Ma come giudizio finale, dal mio punto di vista, questo lungometraggio si sarebbe persino meritato un oscar come miglior film e non un film come "non è un paese per vecchi".

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