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The Black Dahlia (2006)

Deutsch · Blu-ray

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Beschreibung

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Zwei ehrgeizige Polizisten, Lee Blanchard und Bucky Bleichert, untersuchen den schockierenden Mord an einem aufstrebenden jungen Filmstar. Mit einer Leiche, die derart verstümmelt wurde, dass die Fotos der Öffentlichkeit vorenthalten werden, wird der Kriminalfall zu einer Obsession für die beiden Männer und ihre Leben werden auf den Kopf gestellt. Blanchards Beziehung zu seiner Freundin, Kay, verschlechtert sich, während Bleichert sich zu der rätselhaften Madelaine hingezogen fühlt, welche eine düstere und verdrehte Verbindung zum Mordopfer hat.

Produktdetails

Regisseur Brian De Palma
Schauspieler Josh Hartnett, Hilary Swank, Mia Kirshner, Scarlett Johansson, Mike Starr, Fiona Shaw, Rose Mcgowan, Aaron Eckhart
Label Universumfilm
 
Genre Drama
Krimi
Mystery
Inhalt Blu-ray
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.04.2022
Ton Deutsch (DTS-HD Master/High 5.1), Englisch (DTS-HD Master/High 5.1)
Untertitel Deutsch
Laufzeit 127 Minuten
Bildformat 16/9, 2.35:1
Produktionsjahr 2006
Originaltitel The Black Dahlia
Ländercode B
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • Der Mordfall der schwarzen Dahlie, in einem Stil des Film Noir!

    Am 16. Dezember 2018 von Lori geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Regisseur Brian De Palma nimmt uns mit, ins Jahr 1947, der Stadt der Engel. Zwei abgehalfterte Boxer und beste Freunde des Police Departements, jagen Mafiabosse, Kleinkriminelle und korrupte Polizisten. Als sie zum dem Fall der schwarzen Dahlie stossen, gehen die zwei Freunde an ihre Grenzen.
    Eigentlich ist der Thriller stimmig, wenn De Palma, die Geschichte, etwas tiefgründiger erzählt hätte. Die Story kommt nicht voran und auch die Figuren bleiben schwach und langweilig.
    Die Figur des Helden Bucky Bleichert wird von Josh Hartnett dargestellt. Man findet aber, dass Hartnett etwas überfodert mit seiner Rolle ist. Hartnett spielt seine Rolle, wirkt aber angespannt.
    Auch die selbstsichere Scarlett Johansson wirkt hier eher blass und hilfesuchend, in ihrer Rolle.
    Die zwei besten Rollen haben Aaron Eckhart, der seine Rolle als Lee Blanchard genüsslich an die Grenzen spielt und Hilary Swank, die eine mysteriöse Femme Fatale personifiziert.
    Auch die Kamera sind gut positioniert und gehen mit dem Geschehen mit. Kein Wunder wurde Kameramann Vilmos Zsigmond hier für den Oscar nominiert. Denn der Blickwinkel ist hier nicht nur auf das Allgemeine gerichtet, sondern fokussiert hier auch die Gesichter der einzelnen Personen, von denen man nicht weiss, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen.
    Das Drehbuch schrieb hier James Ellroy. Er mischte eigentlich der reale Fall der schwarzen Dahlie mit etwas Fiction der Filmindustrie.
    Im Film wurde der Mörder auch gestellt. In Wahrheit aber, wurde der Fall Black Dahlia niemals aufgeklärt.
    Auch wenn es so ist, dass die Geschichte aufgeklärt wurde, bleibt das Ganze weitgehend zurück und der Verlauf des Films, läuft mit angezogener Handbremse.
    Fazit: Man ist besseres von De Palma gewohnt. Ein guter Thriller nur leider nicht ganz spannend umgesetzt!

  • Schlafmittel

    Am 03. Februar 2014 von Otti geschrieben.
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    Ich habe selten einen so uninspirierten, Langeweile verströmenden Schauspieler gesehen wie Josh Hartnett. Da hat noch der beste Film keine Chance.

  • Tödlich Langweilig

    Am 28. Januar 2009 von Atticus geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Trotz Starbesetzung ist dieser Film zum einschlafen. das einzige was bei diesem Film brutal ist, ist die Langeweile.

  • Komisch

    Am 28. Juli 2008 von JOSH:0) geschrieben.
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    Ich begreiffe nicht ganz, wieso jemand etwas an diesem Film finden kann. Er ist absolut lahm und baut nur auf Luft auf. Die Srorry fängt recht vielversprechend an, zieht sich aber schlussendlich unendlich in die Länge. Ich war selten so froh, als dieser Film zuende war. Die Storry könnte man in etwa 10 Sätzen erklären, der Rest des Filmes ist nur verwirrungsspiel. Keine 100 Pferde könnten mich dazu bringen, diesen Schrott nochmals anzuschauen.

  • Es geht so

    Am 11. April 2008 von Nadia O. geschrieben.
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    Na ja, hätte mehr erwartet.

  • Intressanter Kriminalfall

    Am 10. Januar 2008 von undertaker geschrieben.
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    doch in Brian de Palma`s Film werden zu viele Charakter ineinander verwoben womit die Story unglaubwürdig wird und ein fahler Nachgeschmack hinterlässt. Kulisse + Cast sind sehr überzeugend ausnw. Scarlett ,aber auch Hilary. Doch der Plot funktioniert dennoch nicht da dem bis ins Detailgetreue nachgezeichnetem Film der späten 40er gegen Schluss die Würze fehlt und mit seinen teils vorhersehbaren Wendungen die Luft ausgeht. Da wurde Zodiac bsw. besser interpretiert .

  • Black Dahlia

    Am 19. November 2007 von Ricky Fitts geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Voyeurismus, Besessenheit, Verschwörung - Hitchcock-Epigone Brian De Palma ist ganz in seinem Element bei der prachtvollen Adaption des wohl persönlichsten Buches von Krimi-Star James.
    BLACK DAHLIA, ein furioser Vierziger-Jahre-Kostümfilm, der die Ästhetik des alten Kinos wiederbelebt. Das Ganze beginnt sich zu einer klassischen Noir-Geschichte zu entwickeln, die superreichen Emporkömmlinge, die die Grundstücksspekulationen der Gründerjahre hervorgebracht haben, ziehen die Fäden in der Stadt. Bucky versucht, das Geflecht von Lügen zu entwirren, das ihm aufgetischt wird, und De Palma hat das wunderschön gefilmt. BLACK DAHLIA ein in düsteren Bildern gehaltener Thriller voller Spiegel und Spiegelungen.

  • J O S H

    Am 09. November 2007 von Tony geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Habe den Film nicht gesehen, es reitzt mich auch überhaupt nicht, aus einem Grund: josh hartnett. Diese Pfeiffe von einem Schauspieler ist zum heulen. Er sieht aus wie im reagenzglas gezeugt und spielt einfach nur schlecht, er ist der schlechteste Schauspieler den ich gesehen habe, und ich habe genügend B-Movies und ausländische billig-produktionen gesehen. Das ist für mich eines der grössten Rätsel der Menschheit, wieso ist er Schauspieler und noch schlimmer, wieso bekommt er immernoch Rollen? dieses Mysterium wird wohl immer ungelöst bleiben. also ich hoffe ich bleibe nicht der Einzige hier mit hass-tirraden gegen josh-ichtuhsoalswärichgut-harnett.

  • langweile vom Feinsten

    Am 15. Mai 2007 von Defbizkit geschrieben.
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    Mehr gibts da nicht zu sagen

  • Begeistert

    Am 07. April 2007 von Andreas geschrieben.
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    Ein supers spanender thriller mit top besetzung.
    Auch wenn Josh Hartnet sich ein wenig schwer gibt überzeugt einem jedoch der resst der Stars.
    PS. Charmed woman Rose McGowan hat in diesem Film eine kleine Nebenrolle die sie jdoch supper verkörpert

  • Coole Besetzung aber sonst

    Am 04. März 2007 von Phil geschrieben.
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    Der Film verspricht viel, die Besetzung ist gelungen aber irgendwie ist die Story langweilig. Alle 2 Minuten prasseln neue Namen auf einen ein und so richtig Stimmung will nicht aufkommen. Der Beginn ist unheimlich langatmig, einzig die Schauspieler sind ein Lichtblick. Ist halt alles Geschmackssache aber mir gefiel dies nicht wirklich sehr gut.

  • Affengeil!

    Am 19. Februar 2007 von Der Bergdoktor geschrieben.
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  • entäuschung des jahres

    Am 10. Februar 2007 von usurper geschrieben.
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    langeweile pur, null spannung

  • Black Dahlia

    Am 09. Februar 2007 von Mike geschrieben.
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    Der Film hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Fangen wir mit den positiven Aspekten an die leider nicht sehr zahlreich sind. Erstmals ein Lob an die Ausstattung die ist nämlich erstklassig und weiß direkt in die vierziger Jahre zu versetzen. Des weiteren ist der Soundtrack stets passend und schön abwechslungsreich. Die Kulissen sind ebenfalls seht gut gelungen und überzeugen mit vielen nette Details. Die Atmosphäre wird noch von den authentischen Kostümen untermalt. So das war?s aber schon mit den Dingen die gut gelungen sind. Die Story ist viel zu oberflächlich und fesselt einem nicht richtig zu dem sind keine überraschende Wendungen oder gar Überraschungen vorhanden. Die Dialoge kann man gerade mal als solide durch gehen lassen sie sind jedoch keinesfalls was besonderes. Ein weiterer Kritik punkt sind die Schauspieler klar sind sie berühmt doch haben vor allem Aaron Eckhart und Josh Hartnett schon viel besser gespielt. Die weiblichen Rollen dagegen können überzeugen, Scarlett Johansson zeigt eine durchaus gut Leistung übertroffen wird sie jedoch von Hilary Swank die eine geniale Leistung an den Tag legt. Was jedoch am meisten enttäuscht ist das zu keiner Zeit Spannung erzeugt wird was den Film merklich nach unten zieht. Auch gibt es keine wirklich gelungene Szenen die einem in Gedächtnis bleiben könnten. Insgesamt ist der Film sehr schwach und wird den hoch gestreckten Erwartungen nicht gerecht bis auf die Ausstattung und die Kulissen gibt es wenig gelungenes zu verzeichnen dafür aber um so mehr schlechtes, wie etwa die enttäuschende Story oder die wenig überzeugende Besetzung.

  • ...

    Am 27. Januar 2007 von Turbo J geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Top Schauspieler, aber leider nicht mehr als nur langweilliger Streifen! Bin von diesem Film völlig enttäuscht worden!

  • Charakterentwicklung Bleichert

    Am 01. Januar 2007 von Vince de Phocas geschrieben.
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    Bucky Bleichert ist in der Vorlage von Ellroy Anfang 30 und keineswegs "mit allen Wassern gewaschen" und "desillusioniert" - für Ellroys Kommentar zu Brian de Palmas Umsetzung und zur Leistung der Schauspieler vgl. das Nachwort des Autors im neu aufgelegten Roman (engl.).

    >"Er ist schlicht zu jung und unschuldig aussehend, als dass man ihm einen mit allen Wassern gewaschenen und desillusionierten Cop abnimmt."<

  • "I dont think modern art gets you either."

    Am 21. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Obwohl die Geschichte um jenen mysteriösen Mord durchaus interessant und filmwürdig wäre, gelingt es ?The Black Dahlia? aus verschiedenen Gründen nicht zu überzeugen.
    Man muss bei der Beurteilung aber immer berücksichtigen, dass sich ?The Black Dahlia? in der Tradition und als Hommage der klassischen Film-Noir?s versteht, und somit auch häufigen Gebrauch von genretypischen Klischeebildern macht.
    Zunächst einmal fällt jedoch auf dass die Schauspieler sehr schlecht gewählt sind. Josh Hartnett spielt zwar unerwartet gut, kann aber in der Rolle des Film-Noir Detektivs nicht überzeugen. Er ist schlicht zu jung und unschuldig aussehend, als dass man ihm einen mit allen Wassern gewaschenen und desillusionierten Cop abnimmt.
    Auch Aaron Eckhart passt nicht wirklich in seine Rolle. Zu Beginn des Films, als alles noch fröhlich und durchsichtig ist, mag dies nur wenig auffallen, doch als sein Charakter immer mehr zerfällt und seine düsteren Seiten offenbart, wird die Unzulänglichkeit Eckharts deutlich.
    Hilary Swank, die zwar ausnahmsweise in ihre Rolle passt, spielt dafür überraschend schlecht und eindimensional. Ihr Charakter zeigt keinerlei Tiefe und die mysteriöse Komponente der ?Femme Fatale? bleibt somit vollends auf der Strecke.
    Dafür ist Mia Kirshner in ihren wenigen Szenen herausragend und stark berührend.
    Scarlett Johansson spielt ebenfalls eine gute und überzeugende Darstellung. Wirklich herausragend ist aber wieder einmal nicht ihre Schauspielerei sondern vielmehr ihre optischen Gefälligkeit. Allen Charakteren ist zudem gemein, dass sie sich oftmals unglaubwürdig und exaltiert verhalten.
    Dass diese harsche Kritik an den Schauspielern aber noch lange nicht das Hauptproblem des Films ist zeigt sich, als sich die ?Story? nach der angenehmen ersten halben Stunde zu entwickeln beginnt. Diese ist derart verzweigt und kompliziert, dass früher oder später auch der aufmerksamste Zuschauer den Faden verliert. Für einen Film-Noir mag eine vielschichtige Geschichte ja stimmig sein, unterhaltsam ist es aber allemal nicht.
    Vor allem in der letzten halben Stunde versucht sich der Film mit einer überraschenden Wendung nach der anderen selbst zu übertrumpfen, und frustriert so die bemühten Zuschauer, welche auch nach dem Abspann sehr unbefriedigt zurückgelassen werden.
    Dabei ist die Geschichte nicht einmal sonderlich spannend, sondern dümpelt, aufgrund des eklatanten Mangels an einem roten Faden, über weite Strecken einfach vor sich hin.
    Seltsamerweise kann ?The Black Dahlia? trotz aller dieser Mängel aber immer noch einen gewissen Charme für sich beanspruchen. Die Inszenierung ist hervorragend gelungen, mit einer tollen Film-Noir Atmosphäre, wunderschönen Aufnahmen, wie man sie von Brian de Palma gewohnt ist, und wunderbar passender Musik.
    Somit können sich dann doch wenigstens Liebhaber des Genres diesen Film einmal anschauen.

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