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DVD

M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1931)

(s/w)

Deutsch

Erhältliche Versionen

Schauspieler Peter Lorre, Ellen Widmann, Otto Wernicke, Gustaf Gründgens, Theo Lingen
Regisseur Fritz Lang
Label Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
 
Genre Krimi
Kult
Inhalt DVD
FSK / Rating ab 16 Jahren
Erschienen 15.06.2008
Edition s/w
Ton Deutsch (Dolby Digital 1.0)
Laufzeit 107 Minuten
Bildformat 4/3
Produktionsjahr 1931
Originaltitel M - Eine Stadt sucht einen Mörder
Ländercode
Ländercode 0
Diese DVDs sind überall abspielbar
 
Kundenbewertung 4 (7)

Eine Grossstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer grösser wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt.

Eine ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten eines Triebverbrechers. Die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Immer grösser wird die Nervosität der Polizei und das organisierte Verbrechen kann wegen der zunehmenden Razzien nicht mehr seinen Geschäften nachgehen. Kurzerhand begibt sich die Unterwelt auf die Suche nach der menschlichen Bestie.

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Langen Beini vom 03. September 2005

    Eine Stadt sucht einen Mörder

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Einer der besten alten deutschen Filme. Ja,ja da wurde noch geraucht, was der Tabak hält. Heute wären solche Scenen undenkbar bei den übermässig vielen militanten Antirauch und
    Moralaposteln.

  • von dominikriedo vom 22. Dezember 2003

    M

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Sicher der reflektierteste deutsche Film überhaupt, wahrscheinlich auch der beste. Die Arbeit Langs kulminierte hier in seinem ersten Tonfilm zum absoluten Höhepunkt. Die Handhabung des Tons ist schlicht wunderbar.

  • von dps vom 01. März 2003

    Super! Genial!

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Für Filmfans ein Muss. Einer der grössten und besten Filme überhaupt.

  • von hp zougg vom 27. Oktober 2002

    korrektur zu M von HP zougg

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Göbels hies Josef und Göring hiess Hermann
    mit Vornamen
    Sorry für den Fehler

  • von hp zougg vom 26. Oktober 2002

    Meisterwerk

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Keine Frage Fritz Lang gehört zu den besten seines Fachs Filme wie "M" oder "Metropolis" haben bis heute nicht's von ihrer Aktualität verloren Lang benutzt in"M" eeine ganz neue Bildsprache und dass nur nebenbei Peter Lorre(der Mörder) war nie besser!!
    Bemerkung am Rande
    Lorre der Jude war schrieb einst an Hermann Göbels der bei den Nazis für Kunst zuständig war etwa folgendes

    "Dieses Land verträgt nicht 2 Mörder darum werde ich es verlassen"
    (gemeint war Hitler) in Anspielung auf "M" ) der noch vor der Machtergreifung Hitler's produziert wurde (1931)

    Peter Lorre ging nach Amerika und machte dort Karierre("Cacablanca")

    Neben Metropolies ist dies sicher >Fritz Lang's bester Film!!

    Ueberigens der grosse Schweizer Schauspieler Heinrich Gretler(1898-1977) spielt hier einer seiner ersten (statistenrollen im Film)+

  • von sergio vom 08. Juni 2008

    M - Il mostro di Dusseldorf

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Un vero capolavoro espressionista.

  • von M. B. vom 31. Oktober 2005

    M

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    "M", anche se narra le "vicessitudini" crimali di un essere sessualmente traviato, è una buona metafora per descrivere il pericolo, allora incombente, della minaccia nazista! È in assoluto il capolavoro di Fritz Lang. Da vedere soprattutto la parte finale, quella del processo, caratterizzata da un alone grottesco semplicemente strabiliante! Ottima l'interpretazione (molto istrionica, soprattutto per quanto riguarda la già citata parte finale) data da quel fenomenale attore che era Peter Lorre!