Mehr lesen
Der kleine Daantje lebt in seiner eigenen Welt, er spricht kaum und träumt sich durch den Tag. Um ihn zu trösten, erzählt ihm seine Mutter von einem Mädchen, das auf ihn wartet und wunderschön tanzen kann. Viele Jahre später, nachdem seine Eltern bei einem Unfall gestorben sind, lebt Daantje auf der Strasse. Eines Tages trifft er die Ex-Ballerina Natascha, die mit Männern eigentlich nichts mehr zu tun haben möchte. Doch als Natascha beschliesst, an den Ort ihrer Jugend zurückzukehren – die Datscha ihrer Grossmutter, fernab der Zivilisation – geht Daantje einfach mit. Mit „Nataschas Tanz“ kehrt Jos Stelling, der Meister des wortlosen Kinos, nach über zehn Jahren mit einem neuen Film auf die grosse Leinwand zurück. Mit atemberaubenden Schwarzweiss-Bildern erzählt er die berührende Liebegeschichte zwischen zwei Aussenseitern. Aus einem Mosaik aus wundersamen Ereignissen entwickelt sich ein poetischer Film über den Sinn und Unsinn des Lebens.
Der kleine Daantje lebt in seiner eigenen Welt, er spricht kaum und träumt sich durch den Tag. Um ihn zu trösten, erzählt ihm seine Mutter von einem Mädchen, das auf ihn wartet und wunderschön tanzen kann. Viele Jahre später, nachdem seine Eltern bei einem Unfall gestorben sind, lebt Daantje auf der Strasse. Eines Tages trifft er die Ex-Ballerina Natascha, die mit Männern eigentlich nichts mehr zu tun haben möchte. Doch als Natascha beschliesst, an den Ort ihrer Jugend zurückzukehren – die Datscha ihrer Grossmutter, fernab der Zivilisation – geht Daantje einfach mit. Mit „Nataschas Tanz“ kehrt Jos Stelling, der Meister des wortlosen Kinos, nach über zehn Jahren mit einem neuen Film auf die grosse Leinwand zurück. Mit atemberaubenden Schwarzweiss-Bildern erzählt er die berührende Liebegeschichte zwischen zwei Aussenseitern. Aus einem Mosaik aus wundersamen Ereignissen entwickelt sich ein poetischer Film über den Sinn und Unsinn des Lebens.