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BOY CULTURE ist die aufregende Beichte eines überaus erfolgreichen Edel-Callboy namens X. X liebt seinen Beruf und noch viel mehr das Geld, dass er dabei verdient, um sich seinen exquisiten Lifestyle zu finanzieren. Dessen ungeachtet, hat er dabei nie mehr als zwölf Kunden - seine "Jünger", wie er sie nennt - in der Kartei. Er teilt sein schickes Loft mit seinen beiden höchst attraktiven Mitbewohnern, dem eben erst volljährig gewordene Testosteron-Pulverfass Joey, der an X täglich seine Verführungskünste vervollkommnet aber so schnuckelig der hormongesteuerte Youngster auch sein mag, X hat nur Augen für den knackigen und nicht weniger zügellosen Hunk. Andrew, der nach Joey's Vorbild seine Neigungen lieber mit wechselnden Jungs auslebt. Andrew wäre perfektes Beziehungs-Material, doch für X existiert kein Sex außerhalb der Arbeit, ein Stricher mit Moral, eine Hure die keine Schlampe ist, er hebt sich für den Richtigen auf. Um das Quartett zu vervollständigen wäre da noch Gregory, ein äusserst zurückgezogen lebender Kunde, ein perfekter Gentleman und Connaisseur der alten Schule, der in X sein jüngeres Ich erkennt...
La confession de 'X', un jeune escort très populaire.
Après 10 ans de carrière, X est en plein questionnement, ses deux séduisants colocataires, chacun dans des styles opposés, l´attirent et surtout, l´un de ses clients âgés, vivant tel un ermite, le fascine. Le vieil homme refuse de coucher avec X, tant que celui-ci n´en aura pas envie et continue de le payer pour écouter l´histoire de sa vie, réveillant des émotions que X n´avait pas ressenti depuis des années...
Un film-phénomène, sensuel et profond, célébré unanimement par la critique et le public mondial, assurément le nouveau jalon du cinéma gay d´aujourd´hui.
Grand Prix du Jury & Meilleur Scénario - OutFest Los Angeles 2006
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