Beschreibung
Produktdetails
| Schauspieler |
Clovis Cornillac |
| Regisseur | Franck Vestiel |
| Sprachen | Deutsch |
| Inhalt | Blu-ray |
| FSK / Altersfreigabe | ab 16 Jahren |
| Erscheinungsdatum | 09.04.2010 |
| Genre | Science Fiction |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Ton |
Deutsch (DTS HD Master Audio 5.1) |
| Untertitel | Deutsch |
| Extras |
Booklet |
| Bildformat |
16/9 |
| Produktionsjahr | 2007 |
| Ländercode | B |
Kundenrezensionen
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Nicht schlecht
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mal etwas anderes, etwas komisch aber dennoch sehenswert!
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Anspruchsvoll/los?!
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Ich bin eignetlich sehr offen für besondere, spezielle Filme mit Aussagekraft, aber ich habe diesen Film wirklich nicht verstanden. Wenn dem so wäre, würde mir der Film schon nur von den Aufnahmen und Farben (die keine sind) nicht gefallen. Er ist viel zu dunkel, beklemmend und mit wenig sinvollen Dialogen versehen. Der Film wird mir im Gedächnis bleiben, aber leider weil ich mich gar nicht dafür begeistern kann. Ich würde ihn auch keinenfalls weiterempfehlen, aber zum Glück sind ja die Geschmäcker verschieden..!
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Ausgezeichnet
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Ein Film für anspruchsvolle Filmfreunde... kann ich nur weiterempfehlen.
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S*it hoch 10
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Dieser Film ist einfach nur schlecht, schlecht, schlecht.
Fertig -
Naja..
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War auch enttäuscht! Irgendwie nichts sagend das ganze! Zu wirr und zu durchgedreht! Ich finde ihn auch zu sehr im dunkeln gedreht! war wohl billiger als grosse sets zu bauen und dann auszuleuchten! Sehr französisch der film...finde ich! Nicht unbedingt empfehlenswert!
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Dunkel
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Na was soll ich davon halten. Ich bin auch solche Filme gewohnt aber dieser hier ist echt extrem speziell. Die Story lässt, wie unten schon erwähnt einen gewissen Interpretationsspielraum und lässt einen auch nach dem Film in einer gewissen Leere. Man muss etwas eigene Fantasie zusammenbringen. Ich hab den Film fertig geschaut, da mich interessierte wie er denn ausging. Aber so spannend fand ich ihn auch wieder nicht. Gemacht ist er cool. Die Effekte sind gut gemacht. Nur Freaks zu empfehlen.
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ne enttäuschung
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schade, dass ist ne enttäuschung. soviele vorschusslorbeeren und dann erhält man irgendeinen "billig" independet irgendwas film mit einer lustigen idee als grundlage, aber schlussendlich eigentlich nur ne abwandlung von the cube und wie die "bin gefangen, weiss nichts und fliehe"- alle heissen. billig gemacht. die schauspieler sind gut und nach zehn minuten schaut mans auch noch gern. ich war allerdings am schluss enttäuscht. ich kann den film nicht mal verleihen, weil es einfach besseres zum schauen gibt. sehrsehr schade.
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Langweilig
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Der wohl langweiligste und bedeutungsloseste Film den ich je gesehen habe. Wobei, gesehen ist übertrieben, denn sehen tut man nicht viel. Alles in dunkel und bläulichen Tönen gehalten, mit nervigen stroboskopartigen "Aufhellungen" versehen, plätschert der Film zusammenhangslos vor sich hin und am Ende fragt man sich was das denn sollte. Natürlich wird es wieder ein paar "Intellekutelle" geben die den Film loben und anpreisen, aber das gibts bei moderner Kunst ja auch....
Vielleicht bin ich aber auch einfach zu doof um diesen Schwachsinn zu verstehen. Jedenfalls fällt er bei mir unter die Kategorie "schlechteste Filme aller Zeiten"....sorry -
eden log
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*stimmeherzfresserzu*
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so e mist
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eifach schlächt...
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Die Macht der Stille
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Ein bedrückender, sperriger aber sehr faszinierender Film über die (verlorene?) Menschlichkeit und der Preis, den wir dafür bezahlen. In monochrome Bilder mit starken S/W Kontrasten gehüllt, wird der Protagonist auf eine verstörende Reise in die Dunkelheit und in die Ungewissheit geschickt. Der Zuschauer durchlebt diese Eindrücke des Suchenden auf intensivste Art und Weise mit, fühlt das beständige Unbehagen förmlich und, mitdenken vorausgesetzt, fiebert von der ersten Minute an mit. Der Film ist keineswegs leichte Kost und überfordert ungeduldige und nur nach Unterhaltung sterbende Zuschauer wohl schon nur alleine durch die Tatsache, dass dem Zuschauer ein gewisser Interpretationsspielraum zugestanden wird. "Eden Log" ist eine optisch überragende Reise in die Finsternis der Unwissenheit, welche verstört, aber auch vollkommen fesselt und fasziniert.
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Grosser Schrott
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Der grösste Schrott den ich je gesehen habe!
Schlechte Bilder, schlechte Story (gibts überhaupt eine Story????)
Die schlechtesten Dialoge die ich gehört habe! Schlechter geht es kaum!!! Ist kein Rappen wert! -
Non !!!!!!
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Je n’aime déjà pas Eden Lake (2008), alors il est probable que je je ne sache jamais apprécier un film avec "Eden" dans le titre !
Encore une tentative du cinéma français dans le domaine du fantastique / science-fiction / horreur ! Pourtant, on sait que ce pays ne fait pas bon ménage avec ce genre de film.
Sauf Méandre (2021), peut-être, qui était aussi assez oppressant.
Bon, je pense que je n’avais pas complètement détesté Maléfique, aussi avec Clovis Cornillac, d’ailleurs ! Étonnant !!! Si jamais, je ne vous parle pas du Maléfique/Maleficent (2014) de Disney avec Angelina Jolie & Elle Fanning, mais bel et bien du Maléfique d'Éric Valette sorti en 2002.
Alors… que dire ? Comment commencer ?
Ce film est tellement sombre qu’il a l’air d’être en noir et blanc. Et peut-être qu’il l’est, en fait !!!
Comme tous les films détestables, il y a toute une catégorie de personnes qui l’ont adoré et qui ont crié «Ô chef-d’œuvre !» ou «Enfin un bon film français !». Que nenni ! Pas en ce qui me concerne.
Le film a été très pénible à visionner. J’attendais désespérément qu’il se passe quelque chose. Et ensuite, j’ai attendu impatiemment que ça se termine ! Et pourtant, j’aurais adoré pouvoir dire que le premier quart d’heure n’est qu’un cap à passer ou que la première demi-heure est excellente… mais je ne peux pas, hélas. Vous n’aurez pas besoin de beaucoup de temps pour vous rendre compte que vous perdrez beaucoup de temps !
Vraiment, sur la totalité du film, il y a peut-être cinq minutes qui m’ont intrigué en tout. J’ai vraiment eu de la peine à crocher. J’ai lu les commentaire élogieux qui disaient qu’il ne fallait pas louper ne serait-ce que trente seconde, tant le film est complexe et bien monté, qu’il ne fallait pas s’assoupir une minute sous peine de ne rien comprendre. Et si il n’y avait rien à comprendre ? On peut très bien créer du néant en faisant croire que c’est avant-gardiste et incompris !
Un mec se réveille à poil, dans de la boue. La lumière est insupportablement clignotante. En fait, il y a surtout du noir et une seconde d’éclairement, plusieurs seconde de noir et… bref, vous avez compris ! Le personnage prend une lampe se trouvant sur le cadavre à côté de lui… ce qui est évidemment très utile, vu ce que je viens de vous décrire.
C’est lent, c’est surjoué. Il y a clairement un message de paix et d’écologie, mais ça se noie dans l’ennui total. La bande-annonce n’a rien à voir avec le rythme du film et ça la rend vraiment mensongère.
Si vous n’aimez pas Clovis Cornillac, sachez qu’on voit son visage en gros plan pendant les trois quarts du film. De plus, il ne parle pas trop au début, alors que j’aurais déjà hurlé à la mort pour demander de l’aide et surtout savoir pourquoi je me retrouve dans un tel endroit perdu.
La toute dernière scène se veut touchante et probablement qu’elle l’est. Mais on ne va quand même pas pleurer, hein ?!
À la télé, on peut zapper, mais au cinéma, on doit payer ! Il faudrait pouvoir sortir dans la première demi-heure et pouvoir se faire rembourser. Mais on sait qu’on ne vit pas dans un monde juste.
Merci, Franck Vestiel, de ne pas avoir réalisé d’autre film !
Enfin… même s’il y en a eu, je n’ai pas l’intention de les regarder. Notre temps est précieux. -
enfin...
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Enfin un film français qui sort du lot...
Bonnes idées, on découvre les choses comme le héro, petit à petit... enbiance très sombre qui donne un côté clostro...mais il manque un je ne sais quoi qui aurait rendu le film d'une bonne trempe...
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