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- Mein Name ist Nobody (1973) :
Der Wilde Westen neigt sich dem Ende zu, und ein quirliger Jungspund, der sich Nobody nennt, eifert seinem grossem Vorbild, dem berühmten Revolverhelden Jack Beauregard nach. Er treibt sein inzwischen müde gewordenes Idol zu einem ungleichen Duell mit der "Wilden Horde", einer Bande, die Angst und Schrecken verbreitet. Doch Beauregard kann stets mit dem Ideenreichtum seines Verehrers rechnen.
- Nobody ist der Grösste (1975) :
Nobody ist schlagfertig, gerissen und treffsicher. Sein bester Freund, mit dem er sich allerdings ständig in den Haaren liegt, heisst "Lokomotive". Lokomotive ist Indianer. Vereint sind Nobody und Lokomotive ein durchschlagendes Erfolgsgespann. Diesmal haben sie sich vorgenommen, den betrügerischen Fortkommandanten Major Cabot zur Strecke zu bringen. Dieser Offizier hat 300 000 Dollar an Regierungsgeldern unterschlagen, die als Unterhaltsbeihilfe für Indianer gedacht waren. Auch Regierungsrevisor Colonel Pembroke ist schon unterwegs. Kurzerhand lässt Major Cabot den ganzen Indianerstamm ausrotten, für den das Geld bestimmt war.
- Keiner haut wie Don Camillo (1983) :
In einem winzigen Dorf in der Po-Ebene konkurrieren der Pfarrer Don Camillo und der kommunistische Bürgermeister Peppone um die Gunst der Einwohner. Um sie beim rechten Glauben zu halten, setzt Don Camillo zur Not auch seine Fäuste ein.
- Renegade (1987) :
Asphaltcowboy Renegade wird von seinem im Knast einsitzenden Kumpel Moose gebeten, auf dessen 14-jährigen Sohn Matt aufzupassen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer Farm, die Moose beim Pokern gewonnen hat.